Berlin,
30
Juni
2019
|
12:19
Europe/Berlin

Die angesagtesten Outdoor-Sportarten ...

… und in welchen Ländern man sie betreiben kann

Zusammenfassung

Draußen wird es wieder richtig warm. Genau das passende Wetter, um rauszugehen – und ein bisschen Sport zu machen. Doch was tun, wenn einem die üblichen Sachen wie Jogging und Co. zu langweilig sind? Kein Problem: Travelzoo, der internationale Herausgeber von exklusiven Reiseangeboten und Spezialist für inspirierende Reisen, weiß, welche Sportarten diesen Sommer total im Trend liegen und wo man sie am besten ausprobieren kann. 

Berlin, 30. Juni 2019. Schon mal was von Bossaball gehört? Nein, noch nie? Oder von Plogging? Auch nicht? Dann wenigstens von Sandboarding oder Stand-Up-Paddling? Dann wird es dringend Zeit, das zu ändern denn das sind die aktuell angesagten Outdoor-Sportarten, die für einen richtig heißen Sommer 2019 sorgen.  

  

Annemarie Lehmann, Reiseexpertin bei Travelzoo, kuratiert und prüft monatlich zahlreiche Deals zu inspirierenden Destinationen, ist selbst begeisterte Sportlerin und weiß genau, wo man am besten Sandboarden oder Stand-Up-Paddeln kann: „Oft lohnt es sich, in das Entstehungsland der jeweiligen Sportart zu reisen“, erklärt die Reisespezialistin, „da gibt es die besten Plätze und die coolste Community!“ 

  

Plogging in Schweden  

Plogging setzt sich zusammen aus den Worten Jogging“ und Plocka“ (schwedisch für aufheben“). Damit ist eigentlich auch schon klar, worum es beim Plogging geht: Ein Plogger joggt durch die Gegend und sammelt dabei Müll auf. Im sehr naturbewussten und nachhaltigen Schweden ist diese Sportart nicht nur erfunden worden, sondern auch äußerst beliebt. „Natürlich kann man Plogging auch auf seiner eigenen normalen Joggingstrecke betreiben“, sagt Annemarie Lehmann, „aber viel mehr Spaß macht es in Schweden. Dort kann man nicht nur durch die sehr naturbelassene schwedische Landschaft laufen, sondern sich auch einer der vielen Plogging-Gruppen anschließen und direkt nette Leute kennenlernen.“  

  

Stand-Up-Paddling in Deutschland  

Stand-Up-Paddling ist schon recht bekannt; auch in Deutschland stellen sich mittlerweile Tausende Menschen regelmäßig aufs Board und paddeln mit einem großen Stechpaddel über Flüsse und Kanäle. Das Ganze ist sportlich einigermaßen anspruchsvoll, weil man Kraft fürs Paddeln benötigt – und gleichzeitig einen guten Gleichgewichtssinn. „Und wenn man sich eine schöne Strecke aussucht, dann hat man auch noch einen wunderbaren Ausblick“, sagt Annemarie Lehmann: „Empfehlen kann ich etwa Hamburg. Dort kann man mitten durch die Alsterkanäle paddeln. Und es gibt sogar ein kleines Café, das Kuchen direkt am Wasser an Stand-Up-Paddler verkauft. Wirklich toll!“.  

  

Acro-Yoga auf Bali  

Yoga ist außerordentlich beliebt und wird mittlerweile überall angeboten doch jetzt kommt die nächste Stufe: Acro-Yoga. Dabei macht man gemeinsam mit einem Partner Yoga, einer der beiden wird in die Luft gehoben, der Akrobatik-Aspekt ist deswegen deutlich stärker ausgeprägt. Besonders gut kann man Acro-Yoga auf der indonesischen Insel Bali betreiben. „Bali ist ja ohnehin schon bekannt als tolles Wellness-Reiseziel“, sagt Annemarie Lehmann, „da ist es kein Wunder, dass auch Acro-Yoga hier schon allgegenwärtig ist. Insbesondere in der Region Ubud sollte man schauen. Dort bietet zum Beispiel das riesige „Yoga Barn“ viele Kurse an – und man kann Acro-Yoga mitten im Urwald machen.“  

  

Bossaball in Spanien 

Zugegeben, Bossaball klingt ziemlich durchgedreht: Zu lauter Bossanova-Musik (daher der Name „Bossaball“) stehen sich zwei Teams auf einer Art Hüpfburg gegenüber. In die Hüpfburg sind Trampoline eingelassen dadurch können die Teammitglieder noch höhere Sprünge machen. Sie müssen sich gegenseitig die Bälle über ein Netz in der Hüpfburg-Mitte zuspielen. „In Spanien wurde Bossaball nicht nur erfunden, hier ist er auch sehr beliebt“, erklärt Annemarie Lehmann, „vor allem die Andalusier toben sich richtig dabei aus. Dort gibt es einige, kleine Bossaball-Anlagen – und nach dem Spiel kann sich dann bei Tapas und Sangria erholen und aufs Meer gucken. Besser geht’s nicht.“ 

  

Sandboarding in Namibia  

Sandboarding klingt ein wenig wie Snowboarding – und funktioniert tatsächlich auch genauso: Man schnallt sich ein speziell geformtes Holzbrett unter die Füße und fährt dann damit möglichst steile Berge hinab. Nur dass die Berge beim Sandboarding eben aus Sand bestehen. Deswegen kann man auch am besten in richtig heißen Ländern sandboarden: „In Namibia beispielsweise“, sagt Travelzoo-Expertin Annemarie Lehmann, „in der dortigen trockenen Wüste Namib. Da kann man von der weltberühmten 380 Meter hohen Düne 7‘ herunterfahren.“ Auch Australien, Ägypten oder Nicaragua sind beliebte Sandboarding-Orte. 

 

Exklusive Deals und alle Informationen zu den oben genannten Reisezielen gibt es auf der Website www.travelzoo.com/de. Wöchentliche Inspiration bietet der Travelzoo-Newsletter Top 20, für den sich Nutzer online anmelden können. 

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